Freeletics – Powertraining ohne Rücksicht auf Verluste

Freeletics ist der neue Trend am Fitnesshimmel und das erkannten die Promis schon lange. Jetzt wird dieser Sport auch unter No-Name-Fitnessfreaks sowie Anfängern immer beliebter, weil er sich quasi überall durchführen lässt. Freeletics ist ortsunabhängig und es werden keinerlei Geräte hierfür benötigt. Trainiert wird einzig mit dem eigenen Körpergewicht.

Die Übungen erinnern im ersten Moment des Workouts ein wenig an den Gymnastik Unterricht an der Schule, doch wer genauer hinsieht, erkennt einige positive Aspekte, denn hier steckt geballte Power Fitness dahinter und wer dies durchhält, darf sich auf rasche Erfolge freuen. Dabei gibt es weniger Sportarten, die derzeit einen solchen Run erleben. Dies hat vor allem einen Grund: wer regelmäßig hart trainiert wird auch belohnt: eine Devise, die sich so richtig auszahlt.

Das schönste dabei ist, dass man bzgl. des Ortes vollkommen flexibel ist – so kann man die Übungen im Büro, im Park oder zuhause genauso machen wie es in Wien, Graz oder Linz möglich ist. Es gibt also nahezu keinen Ort in Österreich, wo Freeletics nicht möglich ist.

Was ist Freeletics?

Zurzeit geistert ein Name durch das Internet, der auf der einen Seite für Begeisterung sorgt und auf der anderen, dem Schweinehund dem Schweiß auf die Stirn treibt. Die Rede ist von Freeletics, es handelt sich dabei um ein Training ohne Geräte, wo bloß das eigene Körpergewicht als Grundlage dient.

Nun fragt sich der eine oder andere, worin liegt der Unterschied zwischen Gymnastik und Freeletics?

Viele Gymnastik Übungen sind im Vergleich zum Freeletics Kinderkram, weil kaum ein Sportler auf seine Grenzen stößt. Was den meisten Fitnessanfängern fehlt, ist die Power hinter der ganzen Geschichte. Ein Coach, der einem antreibt und zum weitermachen animiert. Genau da fängt Freeletics an. Mit ins Spiel kommt häufig das Smartphone oder der Computer. Darin befindet sich bei der elektronischen Version nämlich der Coach, der dafür sorgt, dass die Übungen bzw. das Workout auch wirklich durchgeführt werden.

Welche Freeletics Workouts gibt es?

Freeletics Workout

Freeletic Workout mit bekannten Übungen

Im Grunde genommen kommen Übungen ins Spiel, die wir bereits aus Schulzeiten oder dem Fitnessclub kennen:

  • Klimmzüge
  • Hampelmänner
  • Situps
  • Kniebeugen
  • Liegestütze usw.

Doch das soll nicht alles gewesen sein. Während des Trainings, welches in etwa 15 bis 45 Minuten dauert, dürfen Sprints, Läufe und andere Ausdauersportarten nicht fehlen. Im Mittelpunkt dieses Programmes steht das „High Intensity Training, kurz HIT genannt“ welches angeblich rasche Erfolge verspricht, wenn es gewissenhaft durchgeführt wird. Damit sind kurze Einheiten gemeint, die jedoch den Sportler selbst zur Leistungsgrenze bringt. Statt zwei Stunden Rad fahren, wird hier in wenigen Minuten der Puls nach oben getrieben, sodass er die Fettverbrennung optimal ankurbelt.

Es mag im ersten Moment zwar toll klingen, Anfänger kommen aber rasch an ihre Grenzen und sollten die ersten Übungen, wenn möglich, mit einem richtigen Coach oder einem sportbegeisterten Bekannten durchführen. Auch ein Check-Up bei einem Fitnessarzt wird im Vorfeld empfohlen, um Herzprobleme während des Workouts auszuschließen.

Was kostet der Freeletics Coach?

Ein perfekter Freeletics Coach besteht nicht aus Fleisch und Blut, sondern wohnt im Smartphone. Damit sind moderne Apps gemeint, die einem beim Training behilflich sind, einem ordentlich antreiben und auch wirklich immer verfügbar sind. Da es mittlerweile einige Angebote am Markt gibt, kann kein einheitlicher Preis genannt werden. Im Durchschnitt liegen die Kosten bei etwa 30 Euro im Monat und je länger sich der Kunde für ein Abo entscheidet, desto günstiger wird die App in der Regel. Zu Beginn empfiehlt es sich aber erst einmal ein kurzes Abo abzuschließen, um zu testen, ob es einem wirklich gefällt.

Wer Freeletics so richtig betreibt, passt sich dem modernen Zeitalter an und benötigt keinen Fitnesstrainer mehr. Dennoch schadet eine Privatstunde mit einem Trainer nicht, weil dieser einem die Übungen besser erklären kann. Gerade bei sportlichen Übungen kann ein Ungeübter so viel falsch machen und das würde der Gesundheit mehr schaden statt sie zu fördern. Wer bereits Erfahrungen mit diversen Übungen hat, weil er bereits im Fitnessenter trainierte oder bereits Privatstunden hatte, kann natürlich ohne Probleme starten.

Welche Ernährung passt zu Freeletics?

Freeletics Ernährung

gesunde Ernährungen ist für den raschen Erfolg

Neben einem effektiven Training, sollte bei dem Freeletics Workout auch die Ernährung stimmen. Wer sich selbst zu Höchstleistungen animiert und am Ende durch Schokoladepudding alles ruiniert, macht sich nur selbst fertig. Deswegen gilt: eine ausgewogene Ernährung gehört für rasche Erfolge dazu.

Wer sich beim Freeletics Programm anmeldet, erhält nicht nur einen Trainingsplan, sondern auch einen passenden Ernährungs-Guide, welcher Vorschläge für eine gesunde Ernährung erhält. Dieser ist kein Zwang, jedoch hilft er dabei, schneller ans Ziel zu gelangen. Einfach zu sagen, „Iss mehr Obst und Gemüse!“ wäre fatal, da dies nur ein Teil der Ernährung aufzeigt, die wichtig ist. Wichtig sind die Nährstoffe, diese sollte in ausgewogener Form vorhanden sein. Deswegen gibt es bei Freeletics leckere Ideen fürs Frühstück, Mittag- und Abendessen.

Freilich finden sich im Guide auch jede Menge Tipps für Snacks zwischendurch und für kleine Mahlzeiten auf der Arbeit. Jene die die Freeletics App programmierten und zur Verfügung stellen, sind nicht nur irgendwelche App-Entwickler. Natürlich stehen dahinter Ernährungswissenschaftler und Fitnessexperten, die nur das Beste wollen – das Fitnessmuffel zu Fitnessfreaks werden und wahrhaftig Spaß am Training entwickeln.

Wie oft muss man mit Freeletics trainieren?

Das wunderbare an den Freeletics Online Programm ist die Tatsache, dass es sich dem Anwender anpasst. Anfänger sollten sich nicht übernehmen und immer dem Programm gehorchen. Deswegen gilt, mehr als ein Training pro Tage würde der Gesundheit eher schaden statt helfen. Wichtig ist, dass der User seine Daten ehrlich eingibt oder sich mit einem Pulsmesser per Smartphone verbindet. Dann kann das Programm wirklich einen Trainingsplan erstellen, der exakt mit dem Benutzer übereinstimmt.

Die Trainingseinheiten werden sich langsam aber doch steigern. Fühlt sich der Sportler nicht wohl, sollte er pausieren, generell gilt jedoch. Wer sich den Anweisungen der App nicht widersetzt, erzielt schnelle Erfolge die man auch sieht.

Wo macht man Freeletics?

Eigentlich ist überall hier die passende Antwort – Freeletics macht im Wald genauso viel Spaß wie in der Wüste oder im Freibad. Trainiert wird dort, wo sich der Sportler gerade befindet. Deswegen ist diese App auch so beliebt bei den Kunden. Einzig zu bedenken ist, dass die App in manchen Fällen eine Internetverbindung benötigt. Daher, wer sich im Ausland befindet, wählt sich am besten bei einem WLAN Hotspot ein oder sucht sich eine günstige Verbindung für sein Training. Falls der Coach einige Tage nicht erreichbar ist, passiert natürlich nichts. Die Übungen lassen sich auch ohne Handy durchführen, Hauptsache regelmäßig und am besten mit einer Pulsuhr.

Mittlerweile gibt es auf der ganzen Erde bereits Fanclubs, die gemeinsam trainieren. Freeletics macht nicht nur fit, sondern verbindet alle Sportler der Welt. Deswegen macht diese Trainingsvariante so viel Spaß. Unabhängig davon, wo sich der Benutzer befindet, er trainiert immer mit seinem eigenen Gewicht und wird dadurch immer fitter.

Freeletics – Powertraining ohne Rücksicht auf Verluste
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